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Gewaltfreie Kommunikation (GfK)

Das Konzept der gewaltfreien Kommunikation wurde in den  60 Jahren des letzten Jahrhunderts von
Marshall Rosenberg entwickelt. Der Aufbau der GfK entstand aus den Erkenntnissen seines Lehrers Carl Rogers (Humanistische Psychologie) aus der klientenzentrierten Gesprächsführung.
M. Rosenberg entwickelte die GfK, um zum einen ein Instrument der Konfliktschlichtung zur Verfügung zu haben, sowie eine Verbesserung des zwischenmenschlichen Miteinander entstehen zu lassen.

Die vier Schritte der gewaltfreien Kommunikation:

  • Beobachtung
  • Gefühl
  • Bedürfnis
  • Bitte

Ziel der GfK u.a.
Befriedigende Beziehungen aufbauen, wiederherstellen und erhalten.
Konflikte nutzen.

Annahmen der GfK u.a.
Menschen leben in guten Beziehungen, wenn sie sich gegenseitig bei der Erfüllung ihrer Bedürfnisse unterstützen.
Jeder Mensch hat erstaunliche Fähigkeiten, die uns erfahrbar werden, wenn wir in herzlichen Kontakt kommen
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