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Erfüllte Beziehungen dank Gewaltfreier Kommunikation (GfK) Wie gelingen Gespräche und Beziehungen zwischen Menschen? Gibt es Patentrezepte für wertschätzende Kommunikation? Was gute Gespräche ausmacht, wird oft erst im Scheitern deutlich. Konflikte schlichten – neue Gesprächskulturen fördern Die Gewaltfreie Kommunikation (GfK) hat sich als Konzept für gelingende Kommunikation weltweit etabliert. Sie wurde in den 1960er Jahren von Marshall B. Rosenberg in den USA entwickelt. Sein Konzept wurzelt in der Humanistischen Psychologie seines Lehrers Carl Rogers. Ihre Stärken spielt die GfK aus beim Schlichten von Konflikten und beim Aufbau neuer Gesprächskulturen – im privaten Bereich oder im Unternehmen. Wertschätzende Grundhaltung der GfK Im Zentrum steht der Klient: Er ist aktiver Zuhörer und fühlt sich in seinen Gesprächspartner ein. Diese ehrliche, empathische Grundhaltung – so das Credo von Rosenberg – ist das Ziel aller Menschen in ungezwungener Kommunikation. GfK fördert diese Gesprächskultur, die den anderen mit seinen Gefühlen und Bedürfnissen erfassen und verstehen will. Die Schritte der gewaltfreien Kommunikation: 1. Beobachtung: 2. Gefühl: 3. Bedürfnis: 4. Bitte: Zusammen mit den Klienten werden diese Schritte an konkreten Beispielen eingeübt und gefestigt. Sie werden dann Teil der neuen Gesprächs- und Beziehungskultur in der Partnerschaft oder im Unternehmen. |
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